Aktuelles

Ich setze mich ein für das Ehrenamt in der Berliner Feuerwehr und fördere und unterstütze das Brandschutzwesen und die Zusammenarbeit mit allen im Feuerlösch- und Rettungsdienst tätigen Organisationen.

Ich kämpfe für eine qualifizierte Ausbildung unserer Feuerwehrleute, moderne Einsatzfahrzeuge, für Sanierungen und Neubauten von Feuerwachen, bezahlbaren Wohnraum für unsere Kameradinnen und Kameraden und für Rentenvorteile für Ehrenamtliche.

 

Meine politische Arbeit und aktuelle Ereignisse sind hier für alle Interessierten dargestellt.

Im hohen Norden...

 

Mit einem kräftigen "Moin Moin" wurden die vielen Gäste und 152 Delegierten am Samstag den 21. April in Reußenköge / Nordfriesland begrüßt.

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein e.V. hatte zu seiner jährlichen Landesfeuerwehrversammlung geladen.

Ich hatte mich auf den weiten Weg in den hohen Norden gemacht, um Detlef Radtke den langjährigen Vorsitzenden zu verabschieden und ihm für die Zusammenarbeit zu danken.
Viele weitere Gäste wie zum Beispiel der Ministerpräsident Daniel Günther, der Landtagspräsident Klaus Schlie, DFV-Präsident Hartmut Ziebs und Vertreter von Feuerwehren, Bundeswehr, THW und Bundespolizei waren anwesend.
Neben der Verabschiedung des langjährigen Vorsitzenden Detlef Radtke, standen u.a. Neuwahlen an.
Der Kreiswehrführer Frank Homrich aus Pinneberg wurde zum neuen Vorsitzenden und Landesbrandmeister von Schleswig-Holstein gewählt.
Herzlichen Glückwunsch!

+++Auftaktarena Blankenburger Süden+++


Am Samstag den 03. März fand in der festen Scheune in Berlin-Buch eine Auftaktveranstaltung zum neuen Stadtquartier Blankenburger Süden statt.
Etwa 800 interessierte Besucher hörten sich die Ausführungen der Planer, des Bezirks und der Fachleute an.
Die gereizte Stimmung der Blankenburger verschärfte sich zunehmend, da nicht nur die Anzahl der geplanten Wohnungen von 5.000-6.000 auf 10.000 anstieg, sondern auch weil die Gartenanlage zugunsten des Projekts und einer Straßenbahnverlängerung dem Erdboden gleich gemacht werden soll.
Mit der Durchsetzung dieses Bauvorhabens wäre nicht nur Deutschlands größte Erholungsanlage Geschichte, auch der Golfplatz, viel Grün und Natur und der dörfliche Charakter Blankenburgs wären für immer vernichtet.
Die drei vorgestellten Varianten stellten keine Alternativen dar und ließen die Anwesenden zu dem Schluss kommen, dass mit dem Blankenburger Süden der Ortsteil Blankenburg und somit die Heimat von 7.000 Menschen zerstört wird.
Ich hoffe das sich bei den Blankenburgern massiver Widerstand bildet und dieser Show einer Bürgerbeteiligung Einhalt geboten wird.
Die sarkastische und hochnäsige Art von Frau Katrin Lompscher und ihren "Fachleuten" werden sich die Blankenburger nicht gefallen lassen!

https://mein.berlin.de/projects/online-dialog-zu-drei-entwicklungsalternativen-im-/